Hochheimer Filmnacht 2021

Leider müssen wir die Filmnacht am 10.09.21 im Pfrimmpark absagen. Die Wetteraussichten für Freitag sind sehr schlecht. Es ist immer wieder Regen gemeldet. Niemand möchte im nassen Gras sitzen und unsere Technik darf natürlich auch nicht nass werden. Wir bitten um Verständnis und hoffen, dass wir im nächsten Jahr bessere Voraussetzungen haben.

 

Hygienekonzept für die Hochheimer Filmnacht

 

Grundlage der Maßnahmen:

Die in diesem Konzept beschriebenen Maßnahmen basieren auf der aktuell gültigen Vierundzwanzigste Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz (25. CoBeLVO) vom 19. August 2021 Welche Regeln gelten für Veranstaltungen im Freien mit bis zu 500 Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die keine privaten Feiern sind? Es gelten: • das Abstandsgebot • die verschärfte Maskenpflicht, siehe „Maskenpflicht“ (entfällt in den Bereichen, in denen es nicht zu Ansammlungen von Personen kommt und sichergestellt ist, dass das Abstandsgebot eingehalten werden kann und kann entfallen, wenn nach Vorgabe des Veranstalters alle Teilnehmenden getestet sind.) • Pflicht zum Vorhalten eines Hygienekonzepts, das die Einhaltung der Vorgaben gewährleistet. Geimpfte Personen und genesene Personen sind bei der Ermittlung der Personenanzahl zu berücksichtigen.

 

Was versteht man unter der verschärften Maskenpflicht und wo gilt diese?

Von einer verschärften Maskenpflicht – im Gegensatz zur einfachen Maskenpflicht - spricht man, wenn eine medizinische Gesichtsmaske (OP-Maske) oder eine Maske der Standards KN95/N95 oder FFP2 zu tragen ist. Dies ist dann der Fall, wenn dies in der Corona-Bekämpfungsverordnung ausdrücklich angeordnet ist. In diesen Fällen reicht dann das Tragen einer einfachen Mund-Nasen-Bedeckung nicht aus. Auch geimpfte Personen und genesene Personen sind nicht von der verschärften Maskenpflicht befreit. In einigen Fallgestaltungen entfällt die Maskenpflicht jedoch dann, wenn die Personen unter Wahrung des Abstandsgebots einen festen Platz einnehmen.

 

Datenerfassung gemäß Teil 1 Allgemeine Schutzmaßnahmen § 1 Abs. 8

Der Betreiber einer Einrichtung oder Veranlasser einer Ansammlung oder sonstigen Zusammenkunft hat die Kontaktnachverfolgbarkeit sicherzustellen, sofern dies in dieser Verordnung bestimmt wird; werden gegenüber der oder dem zur Datenerhebung Verpflichteten Kontaktdaten angegeben, müssen diese wahrheitsgemäß sein und eine Kontaktnachverfolgung ermöglichen (Kontakterfassung). Unter Einhaltung der datenschutzrechtlichen Bestimmungen sind die Kontaktdaten, die eine Erreichbarkeit der Person sicherstellen (Name, Vorname, Anschrift, Telefonnummer), sowie Datum und Zeit der Anwesenheit der Person zu erheben. Die oder der zur Datenerhebung Verpflichtete hat zu prüfen, ob die angegebenen Kontaktdaten vollständig sind und ob diese offenkundig falsche Angaben enthalten (Plausibilitätsprüfung). Personen, die die Erhebung ihrer Kontaktdaten verweigern oder offenkundig falsche oder unvollständige Angaben machen, sind von dem Besuch oder der Nutzung der Einrichtung oder von der Teilnahme an der Ansammlung oder Zusammenkunft durch den Betreiber der Einrichtung oder Veranlasser der Ansammlung oder sonstigen Zusammenkunft auszuschließen. Die zur Datenerhebung Verpflichteten haben sicherzustellen, dass eine Kenntnisnahme der erfassten Daten durch Unbefugte ausgeschlossen ist. Die Daten dürfen zu einem anderen Zweck als der Aushändigung auf Anforderung an das zuständige Gesundheitsamt nicht verwendet werden und sind vier Wochen nach Erhebung zu löschen. Sich aus anderen Rechtsvorschriften ergebende Datenaufbewahrungspflichten bleiben unberührt. Die oder der zur Datenerhebung Verpflichtete soll in der Regel eine digitale Erfassung der Daten nach Satz 2 anbieten; in diesem Fall entfällt die Verpflichtung zur Plausibilitätsprüfung nach Satz 3, sofern durch das eingesetzte Erfassungssystem eine Prüfung der angegebenen Telefonnummer erfolgt (beispielsweise mittels SMSVerifikation). Dabei sind die Vorgaben des Datenschutzes (insbesondere bei der Fremdspeicherung von Daten) und die vollständige datenschutzkonforme Löschung der Daten nach vier Wochen in eigener Verantwortung sicherzustellen. Zudem sind die Daten im Bedarfsfall jederzeit dem zuständigen Gesundheitsamt auf Verlangen kostenfrei in einem von diesem nutzbaren Format zur Verfügung zu stellen. Personen, die in die digitale Datenerfassung nicht einwilligen, ist in jedem Fall eine papiergebundene Datenerfassung anzubieten. Das zuständige Gesundheitsamt kann, soweit dies zur Erfüllung seiner nach den Bestimmungen des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) und dieser Verordnung obliegenden Aufgaben erforderlich ist, Auskunft über die Kontaktdaten verlangen; die Daten sind unverzüglich zu übermitteln. Eine Weitergabe der übermittelten Daten durch das zuständige Gesundheitsamt oder eine Weiterverwendung durch dieses zu anderen Zwecken als der Kontaktnachverfolgung ist ausgeschlossen. An das zuständige Gesundheitsamt übermittelte Daten sind von diesem unverzüglich irreversibel zu löschen, sobald die Daten für die Aufgabenerfüllung nicht mehr benötigt werden.

 

Konkrete Umsetzung für die Veranstaltung:

 

Eingrenzung und Zugang des Geländes:

Das Gelände wird komplett mit einem Absperrband (rot-weiß, 75mm breite) eingegrenzt, alle 5-10m befindet sich ein Hinweisschild mit der Aufforderung, den Haupteingang zu benutzen. Der Zugang erfolgt über einen zentralen Eingang Ecke Hochheimerstraße/Parkstraße.

 

Ausgang:

Um Begegnungsverkehr auszuschließen, gibt es einen separaten Ausgang. Um ein geregeltes und schnelles Verlassen des Geländes zu gewährleisten wird nach dem Ende der Veranstaltung die Absperrbänder zum Parkausgang Donnersbergstraße und Richtung Spielplatz geöffnet, um den Besucher*innen das Verlassen der Veranstaltung in alle Richtungen zu gewährleisten.

 

Erfassung der Besucher*innen:

Jeder der Besucher*innen mit seinem Mobiltelefon über die luca-App oder über das Ausfüllen eines Vordrucks für die Veranstaltung registrieren. Ausgefüllte Vordrucke werden gemäß der 25. CoBLVO Teil 1 Allgemeine Schutzmaßnahmen § 1 Abs. 8 für vier Wochen sicher aufbewahrt und danach vernichtet. Hygiene der Besucher*innen: Jeder der Besucher*innen muss sich an einem der aufgestellten Desinfektionsspender vor dem Einlass die Hände desinfizieren.

 

Abstandsgebot:

Die Besucher*innen werden am Eingang über zwei große Hinweisschilder darauf hingewiesen, sich an das Abstandsgebot von mindestens 1,5 m zu jedem Nachbarn zu halten. Zusätzlich kommt ein Einspieler über die Leinwand, der die Besucher mehrmals daran erinnert.

 

Verschärfte Maskenpflicht:

Über die sozialen Medien wird bereits im Vorfeld der Veranstaltung an die verschärfte Maskenpflicht appelliert und auch darauf hingewiesen, dass eine medizinische Gesichtsmaske (OP-Maske) oder eine Maske der Standards KN95/N95 oder FFP2 zu tragen ist. Der Veranstalter behält sich vor, Besucher*innen, die sich nicht daran halten, den Zugang zu verweigern. Beim Einnehmen des Platzes auf dem Rasen, darf der Mund-Nasen-Schutz abgelegt werden und ist bei jedem Verlassen wieder aufzusetzen.

 

Getränkeverkauf:

An einem Ausschank werden den Besuche*innen Getränke und Popcorn angeboten, diese sind nur in Flaschen, Dosen bzw. als ganze verschlossene Tüte erhältlich. Am Verkaufsstand weisen Schilder und Markierungen auf dem Boden auf das Tragen eines MNS und das Einhalten der Abstandsregeln hin.