Aktuelles

Im Jahr 2018 feiert Hochheim 950 Jahre erstmalige urkundliche Erwähnung

Das Festjahr beginnt mit einem ökumenischen Festgottesdienst am kommenden Sonntag, den 25.02.2018 um 11 Uhr in der Hochheimer Bergkirche. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.Allerdings stellt sich die Frage, ob die Urkunde, in der das Jahr 1068 angegeben ist und die der Feierlichkeit zu Grunde liegt, gefälscht, abgeschrieben oder eine Kopie ist. Der Expertenkreis, den Horst und der Ortsbeirat eingesetzt hatte, bemühte sich etwas Licht in dieses Dunkel zu bringen. Der Dissertation von Dr. Andreas Urban Friedmann aus dem Jahr 1994 kann man entnehmen, dass diese Urkunde offensichtlich eine Fälschung ist, so Stadtarchivar Professor Dr. Gerald Bönnen - allerdings im mittelalterlichen Sinne. Damals wurden Urkunden häufig rückdatiert, um alte Besitzrechte nachträglich zu legitimieren oder was in diesem Fall wahrscheinlicher ist, um eine beschädigte oder verschwundene Urkunde zu ersetzen. So sei der Inhalt der Urkunde korrekt, weshalb die Vermutung nahe liegt, dass dieser von einer älteren Urkunde stammt.

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Einweihung der Gustav-Nonnenmacher-Stele

Nachdem im Jahr 2014 der ehemalige Sirenenplatz in Worms - Hochheim direkt an der Wirkungsstätte des Künstlers in Gustav-Nonnenmacher-Platz umbenannt wurde, hat nun auch die entsprechende Gedenktafel einen Standort auf dem Platz gefunden. Das Grünflächenamt hatte wegen der Platanen die Grünfläche verlängert und so einen würdiges Ensemble für die Stele mit der Gedenktafel von Gustav Nonnenmacher geschaffen. Nur durch eine private Spende sei die Stele und die Gedenktafel überhaupt erst möglich geworden, bedankte sich Ortsvorsteher Timo Horst bei Jörg und Ulrike Knies für die finanzielle Unterstützung. Auch der Leiter des Grünflächenamts Dieter Rauh erhielt Lob für die tolle Arbeit seiner Mitarbeiter und für die intensive Einbeziehung des Ortsbeirats bei der Planung.

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Hochheim begibt sich ins Mittelalter

Am Sonntag, den 02. Juli ab 11 Uhr ist es wieder soweit: Hochheim versinkt im Mittelalter. Die Ortsverwaltung Worms-Hochheim bietet im mittelalterlich-gestalteten Hof der „Alten Schule“ Hochheim das Hochmittelalter im bürgerlichen Leben. Kleine Ritter und Burgfräulein spielen und basteln, die Erwachsenen essen und trinken wie vor 1000 Jahren. Um 13 Uhr wird die Marktordnung von Dorfvogt Timo Horst und Edelfrau Maria Hilberg verlesen. Danach steht wieder ein buntes Programm an. Mit deftigen Waffeln, orientalischem Essen vom TC Rot-Weiss, süßen Tee, Kaffee, Kuchen, deftigen Erbseneintopf, Stockbrot, Schweineschwänzchen und vielen mittelalterlichen Getränken ist den ganzen Tag für das leibliche Wohl bestens gesorgt.

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SPD-Fraktion zieht positive Bilanz beim Besuch der Geschäftsführung der Wohnungsbau GmbH

Beim Besuch der Fraktion vor Ort in der Geschäftsstelle der Wohnungsbau GmbH Worms stand eigentlich das Thema "Masterplan Wohnen" auf der Agenda, erläuterte SPD Fraktionsvorsitzender Timo Horst, den Anlass des Besuchs. Dabei überraschten die beiden Geschäftsführer Amelind Eckel und Michael Baumann die sozialdemokratische Delegation mit der Wahl eines Betriebsrates."Mit Wolfgang Mayer ist der ver.di-Gewerkschaftssekretär an uns mit der Bitte um einen zu etablierenden Betriebsrat an uns herangetreten - und dann ging einfach alles sehr, sehr schnell", berichtete Michael Baumann von einer erfolgreichen Wahl.

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SPD-Stadträte bestätigen Timo Horst als Fraktionsvorsitzenden / Worms stetig vorwärts bringen

SPD-Fraktionsvorsitzender Timo Horst bleibt an der Spitze der SPD-Stadtratsfraktion, denn die sozialdemokratischen Ratsmitglieder vertrauten dem 37-jährigen einstimmig den Vorsitz ihrer Fraktion an. Unterstützt wird er hierbei von seinen Stellvertretern Heidi Lammeyer, Uwe Gros und Patricia Sonek.

„Timo Horst hat in den vergangenen Jahren hervorragende Arbeit geleistet und wichtige Projekte für Worms mit der Fraktion auf den Weg gebracht“, begrüßte SPD-Unterbezirksvorsitzender Jens Guth das Votum seiner Genossinnen und Genossen in der Stadtratsfraktion. Besonders erinnerte der Landtagsabgeordnete an das Thema bezahlbarer Wohnraum: Mit einem Antrag habe die SPD gemeinsam mit Oberbürgermeister Michael Kissel das Konzept „Masterplan Wohnen 2025“ ins Leben gerufen, um für die Bürgerinnen und Bürger in der Nibelungenstadt mehr Wohnraum in allen Preislagen zu sichern. Michael Kissel bekräftigte nochmals, dass es eine ganze Reihe Aktivitäten zu diesem Thema gebe. „Die Verwaltung werde die Aktivitäten im Bauausschuss nochmals in aller Breite darstellen.“

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