Aktuelles


„Wein Lesen“ mit Ernst-Dieter Neidig und Dr. Jörg Koch

Wein und Literatur am 22. Oktober 16 in Hochheim

Die Hochheimer SPD setzt wieder ihre beliebte Veranstaltungsreihe „Wein Lesen“ fort. Dabei

werden Weinpräsentation und Literatur auf genussvolle Weise verknüpft. Dieses Jahr steht

der Nachbar Pfiffligheim im Mittelpunkt. Ernst-Dieter Neidig, Pfiffligheimer Ortsvorsteher

und Weinkenner wird Weine vom Weingut Keller präsentieren und das Geheimnis um

„Juliana“ lüften. Dr. Jörg Koch, Historiker und in Pfiffligheim groß geworden wird dazu aus

seinem Wormser Nibelungen Lexikon Texte vortragen. Auch wer glaubt, alles über Worms zu

wissen, wird noch mancherlei Neues erfahren. Ein vergnüglicher Abend erwartet die Zuhörer

und Weinliebhaber.

Die Veranstaltung findet statt am Samstag, den 22. Oktober, um 19 Uhr im Gemeindesaal

der evangelischen Bergkirche, Pfarrer-Jobst- Bodensohn-Straße 7. Der Unkostenbeitrag

beträgt 5 Euro. Die Anmeldung erfolgt bei Maria Hilberg unter Telefon: 06241/54338 oder

www.hochemmer.de.

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Anknüpfung an alte Tradition

Um 12:30 Uhr war es soweit: Höchstpersönlich läutete Ortsvorsteher Timo Horst das Schreinerfest im Hof der Alten Schule Hochheim ein. Im Jubiläumsjahr "200 Jahre Rheinhessen" nahm sich Hochheim dem Thema „Schreiner“ an. In ganz Worms ist Hochheim auch als das „Schreinerdorf“ bekannt, da ab dem 19. Jahrhundert das Ortsbild von Schreinereien geprägt war, so Horst in seiner Begrüßung, die durch Unterstützung des Posaunenchors Hochheim/Herrnsheim und Liedbeiträgen des MGV 1922 Worms-Hochheim gestaltet wurde.

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Neugeschaffene Ortsfahne für Worms-Hochheim

Gemeinsam haben Ortsvorsteher Timo Horst und der Vorsitzende des Heimat- und Kulturvereins Wolfgang Hasch die neu geschaffene Ortsfahne des Stadtteils Hochheim präsentiert. Im Gegensatz zu anderen Stadtteilen hatte Hochheim bisher als Symbol nur das  Gerichtssiegel. Die Fahne zeigt auf rot-weißem Grund eben dieses Siegel von 1694.

Hochheim war in kurpfälzischer Zeit (Ende des 17. Bis Ende des 18. Jahrhunderts) Sitz eines Dorfgerichts, erklärt Hasch den Hintergrund der Fahne. Der Stadtteil war für die sogenannte niedere Gerichtsbarkeit zuständig und umfasste neben Hochheim auch die Nachbardörfer Leiselheim und Pfiffligheim.

Zur Ausfertigung von Urkunden und sonstiger wichtiger Schriftstücke führte das Gericht ein Siegel. Es zeigt die obere Hälfte des Reichsapfels, also ein auf einer Halbkugel stehendes Kreuz und trägt die Inschrift „Hochheimer Gerichtssiegel 1694“, so Horst und Hasch.

Der damalige Landesherr, der Kurfürst von der Pfalz, gehörte als Inhaber der Kurwürde dem Gremium an, das den König zu wählen hatte. Als Hinweis auf die Bedeutung seiner Persönlichkeit und Ausdruck seiner Macht ist die Darstellung des halben Reichsapfels zu deuten.

Hochheim besitzt kein eigenes Wappen. Das kurpfälzische Gerichtssiegel ist jedoch Symbol für den Stadtteil geworden und jetzt eben auch in einer Fahne verbildlicht, freuen sich Hasch und Horst. Künftig wird die Fahne bei Veranstaltungen im Hof der Alten Schule gehisst. 

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200 Jahre Rheinhessen

Hochheimer Schreinerfest

Der Stadtteil Worms-Hochheim lädt am Sonntag, den 18.09 ab 11 Uhr auf dem Hof der Alten Schule Hochheim zum ersten Hochheimer Schreinerfest ein. Im Jubiläumsjahr "200 Jahre Rheinhessen" nimmt sich Hochheim dem Thema „Schreiner“ an. In ganz Worms ist Hochheim auch als das „Schreinerdorf“ bekannt, da ab dem 19. Jahrhundert das Ortsbild von Schreinereien geprägt war.

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